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Oliver Hoffmann
Praxis Oliver Hoffmann Bern
sdf
Oliver Hoffmann
Schmerztherapie
In unserer Praxis können wir die Behandlung akuter und chronischer Schmerzen anbieten. Neben der üblichen, medikamentösen Behandlung bieten wir Behandlungen mit Hilfe von "extrakorporaler Stosswellentherapie (ESWT) (radial und fokussiert)", "therapeutischer Lokalanästhesie (Infiltrationen und Quaddeln)", "Kinesiotaping", sowie "Akupunktur" an.
 
 
Therapeutische Lokalanästhesie
 
Gute Indikationen für "therapeutische Lokalanästhesie (Infiltrationen und Quaddeln)" sind:
  • Kopfschmerzen (Migräne)
  • Nackensteifheit
  • akuter Schiefhals
  • chronische Schulterschmerzen (periarthropathia humeri scapulares (PHS), frozen shoulder)
  • chronisch lumbovertebrales Schmerzsyndrom (Hexenschuss)
  • Gelenksdistorsionen (Verstauchungen)
  • Fibromyalgie
  • akute und chronische Schmerzen bei Stn. HWS-Schleudertrauma (ohne organische Verletzung)
  • Schmerzen bei Discushernie jeglicher Lokalisation an der Wirbelsäule
  • sonstige muskulär-skelettale Schmerzen
Oft hilft therapeutische Lokalanästhesie dort, wo konventionelle Schmerztherapie versagt!
 
 
Das Kinesiologische Tape
 
Kinesiologisches Tape wird häufig noch als eine revolutionäre Therapiemethode bezeichnet. Dabei wird kinesiologisches Tapen seit mehr als 35 Jahren mit grossem Erfolg weltweit bei allen Schmerzproblematiken eingesetzt. Das Hauptziel , körpereigene Heilungsprozesse durch ein spezielles Material bzw. durch die entsprechende Anlagetechnik von geschulten Therapeuten zu unterstützen. Das kinesiologische Tape ist den Eigenschaften der Haut nachempfunden und übermittelt dadurch positive sensorische Informationen an unseren Körper. Die Anlagetechniken wurden nach kinesiologischen Testungen entwickelt und waren damit auch verantwortlich für den Namen des Materials und der Therapie.
 
Anwendungsbeispiele
 
Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, Sportverletzungen, Schulterinstabilität, Werferschulter, Impingement, Rotatorenmanschettenprobleme, Schleudertraumata, Arthrose, Kopfschmerz, Bandscheibenprobleme, muskulärer Hartspann, Ischialgien, Lymphödeme, Epicondylitis, Carpal-Tunnel- Syndrom, ISG- Probleme, Gelenksdistorsionen, Lähmungen, Polyneuropathien, Harninkontinenz, Migräne, sowie Menstruationsbeschwerden, so wie viele weitere Indikationen.
 
 
Positive Ergebnisse
 
Die positiven Ergebnisse des Kinesiologischen Tapings werden u.a. erklärt durch:
  • Normotonisierung der Muskulatur
  • Verbesserung der Sensomotorik (Proprioception)
  • Verbesserung der Mirkrozirkulation
  • Aktivierung des lymphatischen Systems
  • Aktivierung des endogenen, analgetischen Systems
  • Unterstützung der Gelenkfunktionen
  • Einfluss auf innere Organe
 
Durch die Materialeigenschaft wird das kinesiologische Tape bereits wenige Minuten nach der Anlage vom Tragenden als nicht störend empfunden. Gewisse, positive Effekte sind sofort nach Anlage spürbar! Vermeiden Sie den Kontakt zu Wasser und Schwitzen mit mindestens 2 Stunden (im Tapingbereich) Dies ist die Zeit die das Tape braucht um gut zu haften. Danach werden Aktivitäten des täglichen Lebens wie z.B. Arbeit, Sport und Freizeit werden durch den Verband nicht eingeschränkt.
 
 
Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT)
 
Der Begriff "extrakorporale Stoßwellentherapie" beschreibt mechanische Druckimpulse, die von Aussen auf den Körper aufgebracht werden und sich als Welle innerhalb des menschlichen Körpers ausbreiten und einen therapeutischen Effekt hervorrufen. Es handelt um Schallwellen mit einer sehr hohen Spitzenenergie. Stoßwellentherapie ist keine Ultraschalltherapie - eine Stoßwelle unterscheidet sich vom Ultraschall durch ihre extrem große Druckamplitude. Außerdem besteht der Ultraschall gewöhnlich aus einer wiederkehrenden Schwingung, während die Stoßwelle ein Einfachimpuls ist. Effekte schliessen Gewebeerneuerung ein um Heilungsprozesse anzuregen.
 
Bei moderner Schmerztherapie wird die Stoßwellenenergie zu den vom Schmerz betroffenen Körperregionen geleitet. Dort werden schmerzhemmende und regenerierende Effekte ausgelöst. Die Stoßwellentherapie ist eine effektive und nicht-invasive Methode für die Behandlung von örtlich begrenzten Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, bei chronischen Wunden und thermischen Läsionen. Zusätzlich findet sie Anwendung in der Sportmedizin und bei Cellulite.

 

  • Achillessehnentendinopathie
  • Plantare Fasciitis mit/ohne Fersensporn
  • Tendinosis calcarea
  • Trochanter Schmerzsyndrom
  • Epikondylopathien
  • Aseptische Hüftnekrose
  • Patellatendopathie
  • Pseudoarthrosen / Osteochondrosis dissecans
  • Myofasziales Schmerzsyndrom
  • Chronische Wunden
  • Zweitgradige Verbrennungen
  • Cellulite
  • ESWT in der Sportmedizin
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